Veranstaltungen ermöglichen eine sehr unmittelbare Form der thematischen Auseinandersetzung: Menschen begegnen dem Thema, den beteiligten Fachpersonen und Betroffenen direkt. Das schafft Nähe und öffnet Raum für persönlichen Austausch.
Wir haben in den letzten Jahren viele Anlässe zu geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt organisiert oder begleitet. Der Kurzdokumentarfilm «Ich doch nicht.» hat sich dabei als wirkungsvoller Einstieg bewährt und bildet eine gemeinsame Basis für ein anschliessendes Podiumsgespräch mit Personen aus verschiedenen Bereichen.
Dieser Veranstaltungsablauf lässt sich unkompliziert an neue Orte und Zielgruppen anpassen. Gleichzeitig bleiben wir flexibel und entwickeln bei Bedarf neue Formate oder kommen als Gäste vorbei.
Veranstaltungskonzept mit Fokus auf Betroffenheit
Gemeinsam mit dem Betroffenen-Kollektiv Sisters DV Bern haben wir ein Format entwickelt, bei dem betroffene Personen im Zentrum stehen. Überlebenden direkt zuzuhören ist eindrücklich und verleiht dem oft abstrakten Thema ein Gesicht. Damit diese Gespräche sicher und respektvoll stattfinden, umfasst das Konzept eine sorgfältige Vorarbeit und mehrere Planungssitzungen, in denen Themen gemeinsam festgelegt werden und die Teilnehmer*innen sich kennenlernen.
Form: Veranstaltungen
Zielgruppe: Breite Öffentlichkeit
Sprache: Mundart, Deutsch
Realisierung: seit 2022
Projektleitung: Anna, Jonathan, Anne-Lea, Dominique S.





Veranstaltungen ermöglichen eine sehr unmittelbare Form der thematischen Auseinandersetzung: Menschen begegnen dem Thema, den beteiligten Fachpersonen und Betroffenen direkt. Das schafft Nähe und öffnet Raum für persönlichen Austausch.
Wir haben in den letzten Jahren viele Anlässe zu geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt organisiert oder begleitet. Der Kurzdokumentarfilm «Ich doch nicht.» hat sich dabei als wirkungsvoller Einstieg bewährt und bildet eine gemeinsame Basis für ein anschliessendes Podiumsgespräch mit Personen aus verschiedenen Bereichen.
Dieser Veranstaltungsablauf lässt sich unkompliziert an neue Orte und Zielgruppen anpassen. Gleichzeitig bleiben wir flexibel und entwickeln bei Bedarf neue Formate oder kommen als Gäste vorbei.
Veranstaltungskonzept mit Fokus auf Betroffenheit
Gemeinsam mit dem Betroffenen-Kollektiv Sisters DV Bern haben wir ein Format entwickelt, bei dem betroffene Personen im Zentrum stehen. Überlebenden direkt zuzuhören ist eindrücklich und verleiht dem oft abstrakten Thema ein Gesicht. Damit diese Gespräche sicher und respektvoll stattfinden, umfasst das Konzept eine sorgfältige Vorarbeit und mehrere Planungssitzungen, in denen Themen gemeinsam festgelegt werden und die Teilnehmer*innen sich kennenlernen.
Form: Veranstaltungen
Zielgruppe: Breite Öffentlichkeit
Sprache: Mundart, Deutsch
Realisierung: seit 2022
Projektleitung: Anna, Jonathan, Anne-Lea, Dominique S.




